Der Schuh-Shop Zalando gehört inzwischen sicherlich zu den erfolgreichsten eCommerce-Projekte der heutigen Zeit.
Es hat sich inzwischen ja durchaus herumgesprochen, dass Zalando auf der Magento Community Edition und die Zalando Lounge auf der Enterprise Edition basiert.
Wen schon immer tiefere Einblicke in die Besonderheiten und die Hardware hinter Zalando interessiert haben, für den ist die nachfolgende Präsentation sicherlich ein interessanter Info-Happen:
Ein Leben mit und ohne Magento
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2 Kommentare:
Die Anzahl der Server zeigt die offenbar schlechte Qualität der Software hinter Zalando. 14 Webserver + 4 Memcache-Server + Squid zum Cachen könnten problemlos ein eCommerce-System für mehrere 100.000 gleichzeitige User hosten, wenn es wirklich performant programmiert wäre. Plattformen wie blog.de kommen mit halb so vielen Servern aus und die verkaufen nicht nur Schuhe. Es dürfte sehr unwahrscheinlich sein, dass Zalando solche Peaks erreicht. Andere Online-Unternehmen, die wesentlich größer sind, hosten ihre eCommerce-Lösungen auf viel kleineren Netzwerken. Mit einer sauberen Programmierung liessen sich Zalandos Server-Kosten sicherlich halbieren. Und mit Telefonica als Hoster haben sie sich auch einen der teuersten ausgesucht. Ihre Server-Kosten dürften bei >15.000 Euro liegen. Aber ein typisches Rocket-Unternehmen. Schlecht performende Software, überteuerte Server und in den USA abgekupferte Plattform. Ich weiss nicht, ob das wirklich eine gute Werbung für Magento ist. Da kann man nämlich mehr rausholen, als das was Zalando da "leistet".
Das sehe ich auch so.
Wenn man selbst für ein kleines Shopsystem schon einen QuadCore Root Server benötigt passt das einfach nicht.
Da bleibe ich doch lieber beim performanen XTC Mod und soo viel schlechter ist das mit dem entsprechenden AddOns angereicherte System auch nicht-
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